|
Prolog - oder: erzähl mir nix Wie so jeder halbwegs vernünftige Text soll auch folgende Abhandlung einigermaßen chronologisch gegliedert erscheinen. Damit es auch dem ungeübten Leser recht einfach fällt, bietet der unbekannte Autor eine sichtbare Gliederungsform an. Anfang: Ich erinnere mich noch ganz genau: damals in der Zeit pubertärer Illusionen - ich fuhr schon Mofa, und mein damaliger bester Freund R. L. noch Fahrrad - egal, jedenfalls beschlossen wir, das Wochenende in der großen weiten Welt (Bonn, alte Hauptstadt) zu verbringen. Irgendwie klinkte sich auch ein seltsamer Schulkamerad von R. L. aus Mayen ein. Jener K. F., der zu dieser Zeit in den Sphären klassischer Gitarrenmusik schwebte, anstatt wie andere Jungs auch zu kicken, saufen oder huren. Ich verrate wohl nicht zu viel, wenn ich erzähle, dass wir uns nach diesem Wochenende für einige wichtige Lebensphasen aus den Augen verloren. R. L. musste sich neue Freunde suchen und wechselte gar die Lehranstalt. Es war wohl so um 1984, als eine gewisse geistige Leere (Abitur) mich wieder zum Gitarrenspiel brachte und ich mich wohl an K. F. erinnerte, den ich sodann als Lehrer engagieren wollte. Zu meiner eigenen Verwunderung begegnete mir zum ersten Vorspiel fast ein K. F., wie wir ihn heute kennen und so mancher liebt. |

